SPUR

Du zeichnest die Linie. Das Auto fährt sie.

Ein Rennspiel mit einer einzigen Eingabe: einem Finger. Und mit einer Regel, die alles entscheidet — das Tempo, mit dem du zeichnest, wird das Tempo, mit dem gefahren wird.

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Die Mechanik

Das Auto bremst nicht für dich.

Vor dem Start ziehst du deine Ideallinie über die Strecke. Schnell über die Gerade, langsam in die Kurve — und genau so fährt es. Verlangst du mehr, als der Grip hergibt, leuchtet deine Linie schon beim Ziehen rot, und danach läuft der Wagen sichtbar daneben.

Eine halb gezogene Ideallinie auf der StreckeDie fertige Linie, eingefärbt nach dem TempoDie Linie rot unterlegt, wo zu viel verlangt wurdeDer Wagen läuft neben der gezeichneten Linie

Warum es schwer ist

Wer gleichmäßig durchzieht, verliert rund ein Zehntel der Runde — ohne dass es aussieht wie ein Fehler.

Das ist gemessen, nicht behauptet: über alle dreizehn Strecken kostet eine Hand, die ein Tempo hält, zwischen 8,6 und 16,2 Prozent. Und sie sieht dabei sauberer aus als eine sorgfältige. Deshalb sagt das Spiel nach jedem Rennen, wo die Zeit geblieben ist — welcher Abschnitt, wie viele Sekunden, zu schnell oder zu langsam.

Das Ergebnis mit Podest und voller WertungSechs Wagen im Rennen

Sehen statt lesen

Zwanzig Sekunden, und die Mechanik ist erklärt.

Ein Finger zieht eine Linie über den Kessel, sechs Wagen stehen auf ihren Startplätzen, das Feld fährt los. Kein Sprecher — das Spiel erklärt sich, indem es passiert.

Was drin ist

Dreizehn Strecken, die sich wirklich unterscheiden.

Berge, Beläge, Überhöhung

Die Straße wechselt ihre Breite, vier Strecken haben Höhe, und Schnee und Erde halten messbar weniger als Asphalt. Eine Runde fährt bei Nacht, mit Scheinwerfern.

Regen und Schnee

Zufällig, sichtbar auf der Fahrbahn und spürbar in der Kurve. Nasse Runden zählen nicht für Bestzeit und Medaille — das sagt das Spiel, bevor gezeichnet wird.

Ein Weg durch die Strecken

Leicht nach schwer. Bronze öffnet die nächste. Drei Medaillen je Rundkurs, gefahren gegen Geister, die echte Runden fahren statt Zahlen zu sein.

Zu sechst an einem Gerät

Jeder zeichnet seine Runde, dann fahren alle gleichzeitig. Name, Wagen und Farbe wählt jeder selbst — und jede Farbe kommt nur einmal vor.

Turniere

Vier Streckenpakete oder deine eigene Auswahl, Punkte je Platzierung, eine Tabelle und am Ende eine Siegerehrung mit Podest und Ehrenrunde.

Offline, ohne Konto

Keine Anmeldung, keine Datenerhebung, keine In-App-Käufe, kein Internet nötig. Deutsch und Englisch, umschaltbar in den Einstellungen.

Die dreizehn Streckenformen nebeneinanderDieselbe Strecke im RegenDer Hot-Seat: wer gerade dran istDie Siegerehrung mit Podest

You draw the line. The car drives it.

A racing game with exactly one input: a finger. And one rule that decides everything — the speed you draw at becomes the speed you drive at.

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The mechanic

The car does not brake for you.

Before the lights you trace your racing line over the circuit. Quick down the straight, slow into the corner — and that is exactly how it drives. Ask for more than the grip allows and your line lights up red while you are still drawing it; afterwards the car visibly runs wide of it.

A half-drawn racing line on the circuitThe finished line, coloured by paceThe line underlined in red where too much was askedThe car running wide of the drawn line

Why it is hard

Hold one steady pace and you lose about a tenth of the lap — without it ever looking like a mistake.

That is measured, not claimed: across all thirteen circuits a hand that holds one pace costs between 8.6 and 16.2 per cent. And it looks tidier than a careful one while doing it. Which is why the game tells you afterwards where the time went — which stretch, how many seconds, too fast or too slow.

The result with podium and full classificationSix cars racing

See it, do not read it

Twenty seconds, and the mechanic is explained.

A finger draws a line around the Kessel, six cars line up on their grid slots, the field gets away. No narrator — the game explains itself by happening.

What is in it

Thirteen circuits that are really different.

Hills, surfaces, banking

The road changes width, four circuits have elevation, and snow and dirt measurably hold less than asphalt. One lap runs at night, with headlights.

Rain and snow

Random, visible on the road and felt in the corner. Wet laps count neither for a best time nor for a medal — and the game says so before you draw.

A way through

Easy to hard. Bronze unlocks the next. Three medals per circuit, raced against ghosts that drive real laps rather than being numbers.

Six people, one device

Everybody draws their lap, then all of them race at once. Name, car and colour are each player's own choice — and no colour appears twice.

Championships

Four track packages or your own selection, points per finish, a table, and a prize ceremony with a podium and an honour lap at the end.

Offline, no account

No sign-in, no data collection, no in-app purchases, no internet needed. German and English, switchable in settings.

The thirteen circuit shapes side by sideThe same circuit in the rainHot seat: whose turn it isThe prize ceremony with a podium